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<pre>LOSC hat nur 6 seiner insgesamt 40 CL-Partien gewonnen (14 Remis, 15 Pleiten), feierte aber seine letzten drei Siege in Fremden Stadien.  <p> Um überhaupt noch mit nennenswerten Chancen auf die Insel zu reisen, macht sich am Mittwoch somit mindestens ein Punktgewinn erforderlich — der aber nach der Papierform sogar noch unrealistischer als ein entfesselter Kantersieg bei den „Bhoys“ erscheint.  <p>  Der unerfreuliche Spielausgang war somit weniger an spielerischen denn an mentalen Defiziten der Münchner festzumachen: Gegen das madrilenische Effizienz-Monster waren die Gastgeber an einer Mischung aus zu großem Respekt und Übermotivation gescheitert. <p> Seit über zwei Jahren ist für die CL-Gastmannschaften in der Allianz Arena nichts zu holen. In den letzten 13 Heim-Partien in der „Königsklasse“ gingen die Bayern-Kicker jedes Mal als Sieger vom Platz – und das bei einem Torverhältnis von 48:7! <p>  Beim Rückspiel wenige Tage später feierten die Römer einen deutlichen 3:0-Heimsieg. Dennoch schafften die Spanier souverän als Gruppensieger den anvisierten Sprung in das Viertelfinale, während die Italiener als Gruppendritter ausschieden.  </pre>


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<pre>So steht zu erwarten, dass der Bundesligist auch im Heimspiel gegen Paris Saint-Germain nicht vollends überzeugen und dem Starensemble letztlich nicht Einhalt gebieten kann.  <p> Der Erfolg musste aber teuer bezahlt werden: Edin Dzeko, Seydou Keita und Francesco Totti verletzten sich und werden in Weißrussland fehlen. Die Roma muss mehrere Wochen ohne Dzeko und Totti auskommen. Florenzi und Iago Falque, die gegen den Aufsteiger nicht spielen konnten, sind fraglich.  <p>  Auf Seiten der Pariser war von Zufriedenheit dagegen nichts zu merken. Der Ã„rger der Franzosen richtete sich hauptsächlich gegen den Schiedsrichter. <p> In der Runde kam die Marcelino-Elf zu einem neuerlichen Punktgewinn. Das 1:1 in Bern fällt allerdings unter die Rubrik „Enttäuschung“. <p>  Die deutsche Titel-Hoffnung ist in der laufenden Saison hingegen eher als ein Spätstarter unterwegs. Kurz nachdem der Faden der Königlichen im Januar ein bisschen zu reißen begann, fanden die Bayern zur Dominanz der vergangenen Jahre zurück.  </pre> 


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<pre> Ein ähnlich laues Offensiv-Lüftchen wie im Hinspiel kann sich die Mourinho-Elf im Theatre of Dreams am Dienstag nicht leisten. Ein Sieg muss her, egal ob in der regulären Spielzeit, in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen.  <p> Dass der Griff nach dem Henkelpott im Berliner Olympiastadion gegen den FC Barcelona knapp daneben ging, hatten etliche altgediente Leistungsträger (Pirlo, Vidal, Tevez) zum Anlass genommen, sich nach einer neuen Heimat umzuschauen. Hier entstand eine klaffende Lücke, die noch immer bei fast jedem Auftritt der Alten Dame schmerzt.  <p>  Angesichts der Konkurrenz mit dem FC Barcelona und Manchester City wäre es sowohl für Celtic als auch für die „Fohlen“ etwas vermessen, auf den Einzug in die Gruppenphase der Champions League zu hoffen. Vielmehr werden die beiden Kontrahenten um den Trostpreis, die Europa League, kämpfen. <p>  Auch wir Wettfreunde glauben, dass sich Inter die Chance auf den Aufstieg nicht nehmen lässt. <p>  Demzufolge wäre ein Heimsieg im „Olimpico“ aktuell nur für doppelte Einsätze gut, wohingegen ein Auswärtserfolg der Portugiesen bereits mehr als das Vierfache einbrächte.  </pre>


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<pre> Davon abgesehen konnten sich die Niedersachsen nach holprigem Saisonstart in der Bundesliga aber zuletzt wieder besser in Szene setzen und arbeiteten sich auf den vierten Tabellenplatz vor. Somit ist eine neuerliche Teilnahme an der Champions League auch in der kommenden Saison realistisch.  <p> Grund: Im Playoff-Hinspiel beim FC Porto haben sich seine Teamkollegen mit einem 1:1-Unentschieden eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel im heimischen Olympiastadion verschafft.   <p> Insbesondere zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang es den drei Angreifern dann tatsächlich, die Abwehr der Gäste ein ums andere Mal in Verlegenheit zu verbringen. Erst der Treffer von Marcus Rashford vermochte die Sturm- und Drangperiode der Hausherren zu stoppen. <p>  Trotz bisweilen zum Stottern neigender Vorstellungen hat der FC Bayern schon nach vier Spieltagen das Achtelfinale der Champions League erreicht. Auch über das Schicksal des RSC Anderlecht scheint vor dem Duell im Constant-Vanden-Stock-Stadion bereits entschieden zu sein.  <p> In der ersten Halbzeit zeigte Tottenham eine starke Leistung und ließ Leverkusen nicht zur Entfaltung kommen. Bei einem Kopfball von Janssen an den Querbalken hatten die Gäste Pech. Die Chancenverwertung war das große Manko: Einschussmöglichkeiten waren vorhanden, nur wurden sie nicht genutzt.  </pre>


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<pre> für das Duell mit seinem ehemaligen Mentor sollte „La Pulga“ jedoch wieder vollständig wiederhergestellt sein. Auch wenn Pep Guardiola den Großteil der Mannschaft sehr gut kennt, sehen die Wettanbieter den FC Barcelona eindeutig in der Favoritenrolle.  <p> Allerdings sind deshalb die Quoten für Inter nicht gerade unattraktiv — Siegquoten bewegen sich jenseits von 4,00 und auch die Quoten für die Doppelte Chance (x2) sind recht ordentlich.  <p>  Sein Wunsch wurde jedoch nicht erfüllt. Zum dritten Mal seit 2014 treffen der FC Bayern München und Real Madrid in der Champions League in der K.o.-Phase aufeinander — zum zweiten Mal davon im Halbfinale. <p>  Die bisherigen drei Partien gingen allesamt verloren und somit hält Benfica zur Halbzeit der Gruppenphase bei null Punkten und einem Torverhältnis von 1:8. Das ist eine große Enttäuschung für den amtierenden portugiesischen Meister.  <p> Mit diesem phänomenalen Start in die CL-Gruppenphase wird Lyon gegen den ukrainischen Top-Klub der nächste Dreier ohne weiteres zugetraut.  </pre>


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