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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Die Saison ist bisher ganz gut, man muss da nichts dramatisieren. In der Bundesliga sind wir im Soll, in der Europa League auch. Natürlich war das Pokal-Aus sehr unnötig, aber in den anderen Wettbewerben läuft es sehr gut.“ — Yunus Malli zieht positive Zwischenbilanz für Mainz 05.  <p> Da im Gegenzug keine schwerwiegenden Abgänge zu verzeichnen waren, erklärte Sportchef Ralph Rangnick die Transferaktivitäten mit Anfang August offiziell für beendet.  <p>  Dass die Knappen vorab ausnahmsweise einmal guter Dinge sind, droht die Sache für den FC Schalke dabei nur noch ärger zu machen. Übermut war schon immer einer der schlechtesten Ratgeber, wenn ein Vergleich mit dem deutschen Rekordmeister auf der Tagesordnung stand. <p> Immerhin haben die Entwicklungen der vergangenen Wochen gezeigt, dass sich mit Sympathie allein noch lange kein Klassenerhalt bewerkstelligen lässt: In der nur 15 Spiele währenden Amtszeit von Ismael kamen die Niedersachsen diesbezüglich keinen Schritt voran. <p>  „Jetzt ist es entscheidend. Es liegt nur an uns, an keinem anderen.“  </pre>


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<pre>Gemessen an den Spielanteilen konnte sich die Knappen über das ausgehandelte 1:1 zwar nicht beschweren; gleichwohl war das eingefahrene Pünktchen natürlich zu wenig, um nun noch immer mit einem brauchbaren Saisonziel in Leverkusen anzutreten.  <p> Vor allem für Schalke ist die Situation alarmierend. Gerade mal drei Punkte trennen die Gelsenkirchener nach ihrem jüngsten Remis gegen Augsburg (1:1) vom Relegationsplatz.  <p>  ?#Streich: "Das war ein sehr enges Spiel. Frankfurt war sehr gut. Das Unentschieden war verdient." #SCFSGE pic.twitter.com/kMJo18o7F0 <p> Schließlich ist Leipzig das drittbeste Heimteam im bisherigen Saisonverlauf und hat nur zwei der 14 Heimpartien verloren. Acht Mal haben die „Rasenballer“ zu Hause bislang gewonnen — darunter gab es im bis dato letzten Heimspiel sogar ein 2:1 gegen die Bayern. <p>  Das letzte Mal als die Bayern in Mainz nicht siegreich waren, war im November 201Damals siegte Mainz mit 3:2.  </pre> 


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<pre> Die Niedersachsen stecken in einer handfesten Krise und sind auswärts noch sieglos. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter will es jedoch der Fortuna gleichtun und einen Sieg gegen den SCF feiern.  <p> Während die Gastgeber drei ihrer jüngsten vier Spiele gewinnen konnten, gibt es von der Werkself sehr viel weniger Positives zu berichten — für die von Gladbach im Handstreich eingefahrenen neun Zähler hat die Mannschaft von Heiko Herrlich etwa das gesamte erste Saisonviertel gebraucht.  <p>  „Wir müssen nach hinten gucken. Wir wissen, um was es geht. Es sind alle Antennen ausgefahren.“ <p>  Damit das gelingen kann, muss laut dem HSV-Chef von nun an aber auch der Einsatz wieder stimmen. „Wir sind auch gegen Leipzig nicht an die Grenze gegangen. Auch nicht körperlich. Wir müssen über die Grenze gehen. Das ist bisher noch nicht passiert. Es gilt, sehr schnell und intensiv daran zu arbeiten“, erklärte der 52-Jährige — was aber keineswegs heißt, dass es vom jüngsten Heim-Debakel nicht auch Positives zu berichten gäbe. <p>  Wir Wettfreunde erwarten ebenfalls eine enge Kiste. Während die Freiburger eine ausgeglichene Heimbilanz mit jeweils zwei Siegen, Remis und Niederlagen vorweisen, gehört Bremen in der Auswärtstabelle zu den Top 5.  </pre>


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<pre> Ein Erfolg, der für die kommenden Aufgaben wieder Auftrieb geben sollte — sowohl für das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Borussia Mönchengladbach, als auch für das Auswärtsspiel beim FSV Mainz am 25. Spieltag.  <p> Dass hinter dem Sport-Club längst auch Werder das Tempo erhöht, droht den Mainzern zunehmend das Weihnachtsfest zu vermiesen — zumal es nach den Partien gegen Leipzig und Dortmund zum Abschluss der Hinrunde noch zum direkten Schlagabtausch an die Weser geht.   <p> Beim 0:4-Debakel in Hoffenheim wurde den Roten Bullen zuletzt die höchste Niederlage seit dem Bundesliga-Aufstieg eingeschenkt. Im nun anstehenden Heimspiel gegen den FSV Mainz sollten die Rasenballer also eine ganze Menge gutzumachen haben. <p>  Auch nach dem Erfolg in Niedersachsen bleibt aber vorerst offen, ob die Durststrecke auf fremden Plätzen damit wirklich überwunden ist; die daheim noch immer sieglosen Wölfe leisteten vor zwei Wochen schließlich nur denkbar wenig Gegenwehr.  <p> Allerdings kann keineswegs ausgeschlossen werden, dass der norddeutsche Gast bis zum Schluss erfolgreich dagegenhält; dass die Arbeit von Alexander Nouri von Beginn an Früchte trägt, setzt bei den Hansestädtern allem Anschein nach Woche für Woche immer neue Kräfte frei.  </pre>


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<pre> Aufgrund der schwachen Ausbeute der Hoffenheimer in den bisherigen Duellen mit Freiburg ist aber auch die Gäste-Siegquote mit über 2,00 hoch angesiedelt.  <p> Auch die Schmidt-Elf hatte die eine oder andere Torchance, doch insgesamt war das Karnevalsderby keine allzu prickelnde Angelegenheit. Dennoch konnten die Mainzer mit dem Punktgewinn in der Domstadt zufrieden sein. In der Tabelle rutschte der FSV zwar ein wenig ab, doch nicht sonderlich dramatisch.  <p>  Die von den Bayern eigentlich virtuos beherrschte Rotation muss sich infolge der zahlreichen Ausfälle auch nach dem am Mittwoch in Lissabon absolvierten Gastspiel auf das Notwendigste beschränken. <p>  In 5 der letzten 7 Matches ging Hoffenheim in Führung — sechs der sieben Partien endeten Unentschieden, das letzte wurde verloren.  <p> – Christian Streich scheint noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zu bangen.  </pre>


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